Tätige Pat*innen

 

Einige Worte vorab: Wir sind zwar erst seit 3 Monaten aktiv tätig, hätten aber nicht diesen tollen Erfolg, den wir schon haben, wenn es unsere ehrenamtlichen Kolleginnen nicht gäbe.

Wir möchten Euch an dieser Stelle explizit danken für Euer Engagement, Eure Kreativität und Eure  tollen Ideen für die Kinder und Eltern.

Ein ganz herzliches Dankeschön von Kurt Gödderz-Heüveldop und Tina Marein Ossege

Eda Altun
Eda AltunPatin
Frau Altun ist von Beruf SAP-Beraterin und ist schon seit langer Zeit auf der Suche, wo und wie sie sich zielgerichtet ehrenamtlich engagieren kann. „Etwas hat mir immer noch gefehlt, ich wollte meinem Leben noch mehr Sinn einzuräumen“, so Frau Altun. Derzeit engagiert sie sich bei Festen und Ausflügen und wird ab Herbst eine eigene Patenschaft übernehmen. Frau Altun hat zwei kleine Nichten und möchte ihre zukünftigen Patenkinder gerne in ihre Familie integrieren.
Marco Bader 
Marco Bader Pate

Herr Marco Bader ist von Beruf Postbote und liebt den Fußball. Derzeit wartet er noch auf einen Jungen bzw. eine kleine Gruppe von Jungs, mit denen er seine Leidenschaft teilen kann. Gerne möchte er die Kinder für den Sport begeistern und mit ihnen gemeinsam trainieren.

Derzeit trainiert er eine Mannschaft in Ottobrunn.

Gabriele Fottner
Gabriele FottnerPatin

Frau Fottner ist von Beruf Assistentin der Standortleitung der Lebenshilfe Werkstatt und engagiert sich schon lange beruflich für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Ihre Leidenschaft ist das kreative Schaffen und Gestalten sowie Basteln mit Naturmaterialien. Sie berät derzeit die Stiftung zum Thema fantasievolles Gestalten und hat der Stiftung einige Bastelmaterialien zur Verfügung gestellt.

Derzeit wartet sie noch auf ein Kind aus Ebersberg, welches sie künftig begleiten kann.

Petra
PetraPatin

Petra ist ehrenamtliche Kollegin des Helferkreises Asyl in Putzbrunn. Da unsere Kindernachmittage ein Kooperationsprojekt mit der ökumenischen Kirche sind, hat sie sich im April spontan angeschlossen, wofür wir ihr sehr dankbar sind. Petra begleitet die Kinder beim Spielen, Musizieren und Singen sowie für einen reibungslosen Ablauf beim Kindernachmittag. Ebenfalls engagiert sie sich darüber bei der Wohnungssuche für die Familien und mobilisiert andere Ressourcen wie Kleidung für die Ukrainerinnen. Petra ist wie alle anderen Damen ein wichtiges Mitglied der „Putzbrunner Gruppe“ und eine feste Größe für Kinder und Mamas. 

Andrea Kneißl
Andrea KneißlPatin

Frau Andrea Kneißl ist von Beruf Chemielaborantin. Als sie damals von dem rechtswidrigen Völkerangriff auf die Ukraine hörte, wusste sie sofort, dass sie helfen möchte. Die Idee, die Kinder und auch ihre Mamas mit in ihr Familienleben zu integrieren, gefiel ihr am besten. Geld zu spenden und materielle Dinge zur Verfügung zu stellen ist sehr wichtig, ihr tiefer Wunsch war jedoch, mit den Frauen und Kindern gemeinsam etwas zu unternehmen. Auch ihren eigenen Kindern sind die ukrainischen Kinder sehr an Herz gewachsen. Ebenso unterstützt Frau Kneißl die Familien durch Mobilisierung anderer Ressourcen, wie Kleidung, Fahrräder oder Mobiliar. Weiterhin hilft sie bei Behördenangelegenheiten und anderen Tätigkeiten, die die Mütter aufgrund der Sprachbarrieren nicht allein bewältigen können.

Besonders gefällt ihr, wie angenehm selbstverständlich und wohl sich die ukrainischen Kinder mit ihren eigenen Kindern fühlen und wie leicht den Kindern untereinander die Kommunikation fällt.

Tina Ossege
Tina OssegePatin

Frau Ossege ist von Beruf Diplom-Sozialarbeiterin, Systemische Beraterin und in Erst-Ausbildung Erzieherin. Sie leitet die Stiftung und engagiert sich gemeinsam mit Frau Fottner in Bezug auf kreatives Schaffen. Frau Barlai sowie Frau Petra vom Helferkreis Asyl sind ihre Kolleginnen für eine Spielgruppe von Kindern im Alter von zwei bis 12 Jahren in Putzbrunn.

Weiterhin begleitet sie gemeinsam mit Frau Barlai zwei junge beeinträchtigte Erwachsene, die aufgrund eines schweren Schicksalsschlages dringend eine Unterstützung benötigen.

Alle in der Stiftung tätigen Pat*innen haben alle ein erweitertes Führungszeugnis und sich bei der Stiftung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit beworben.